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PolitikOB-Kandidaten nehmen zu Frauen-Themen Stellung

OB-Kandidaten nehmen zu Frauen-Themen Stellung

Gleichstellungsstelle hat „Wahlprüfsteine“ online veröffentlicht

Solingen/ Bei der anstehenden Kommunalwahl sind in der Klingenstadt 126.612 Personen wahlberechtigt – statistisch gesehen also rund 63.000 Frauen. Erneut bewerben sich am 13. September aber ausschließlich Männer um das Amt des Oberbürgermeisters. Ein Grund mehr für die Gleichstellungsstelle der Stadt Solingen, die Ansichten der Kandidaten zu Frauen- und Familien-Themen auf den Prüfstand zu stellen. Während im Vorfeld der letzten OB-Wahl eine gut besuchte Podiumsdiskussion im VHS-Forum stattgefunden hat, wurden die Kandidaten diesmal coronabedingt gebeten, zu fünf Fragen schriftlich Stellung zu beziehen. Bis auf den AfD-Mann haben alle geantwortet. Die Positionen der Oberbürgermeister-Kandidaten Tim Kurzbach (SPD / Die Grünen), Carsten Becker (CDU), Raoul Brattig (FDP), Jan Michael Lange (BfS), Adrian Scheffels (Die Linke) und Arnold Falkowski (FBU) zu den Themenblöcken

  • „Eigenständige Existenzsicherung von Frauen“,
  •  „Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Männer und Frauen“,
  •  „Care-Berufe“,
  •  „von Gewalt betroffene Frauen“ und
  •  „Wohnen, Gestaltung des öffentlichen Raums, Mobilität und Sicherheit“

sind unter www.gleichstellung.solingen.de nachzulesen.

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