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Kunst & KulturMarkus Franke präsentiert: "Quo Vadis Israel – Wohin führt Israels Zukunft?"

Markus Franke präsentiert: „Quo Vadis Israel – Wohin führt Israels Zukunft?“

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Ein Solinger in Israel über Versöhnung, Glauben und den Nahostkonflikt

Israel – Markus Franke, 1975 in Gießen geboren, hat einen Lebensweg hinter sich, der ihn von Hessen zunächst nach Solingen und dann über den Kosovo bis in den Nahen Osten geführt hat. Seit 2011 lebt der gelernte Maurer und Arbeitserzieher in Israel – und arbeitet dort nicht nur als selbstständiger Handwerker, sondern engagiert sich ehrenamtlich für Holocaustüberlebende.

Bereits im Jahr 2000 hatte Franke bei einem Hilfseinsatz im Kosovo erlebt, wie entscheidend menschliche Zuwendung in Krisenzeiten ist. Diese Erfahrung prägte ihn nachhaltig. Franke, der Teile seiner Kindheit und Jugend in Solingen verbrachte und dort u.a. die Albert-Schweitzer-Schule im Stadtteil Wald besuchte, repariert im Rahmen eines Hilfsprojektes unentgeltlich Wohnungen von Holocaustüberlebenden in Israel, die sich keinen Handwerker leisten können. Für ihn ist das nicht nur praktische Hilfe, sondern auch ein Zeichen der Versöhnung – besonders, weil er als Deutscher zu Menschen kommt, die unter der NS-Zeit gelitten haben.

Eine Begegnung hat sich tief in sein Gedächtnis eingebrannt: Er machte ein paar Arbeiten bei einer Frau, die als Kind mit ihren Eltern aus ihrer Heimatstadt Dnjeprpetrovsk in der Ukraine fliehen musste, als die Wehrmacht diese Stadt belagerte. In der Einheit der Deutschen Wehrmacht, die die Stadt damals auch einnahm, diente der Großvater von Markus Franke. Die Frau war tief berührt, als sie dies hörte und umarmte Markus spontan – das ist wahre Versöhnung und Vergebung.

Das Foto (Markus Franke) zeigt die Holocaust-Überlebende Riva Fuchs aus Israel

Neben seiner handwerklichen Arbeit beschäftigt sich Franke seit seiner Jugend intensiv mit Israel, seiner Geschichte, dem Nahostkonflikt und den religiösen Hintergründen. Er hat Bibel und Koran ebenso studiert wie Literatur zu Judentum, Christentum und Islam. In seinem Buch „Quo Vadis Israel – Wohin führt Israels Zukunft?“ verbindet er persönliche Erfahrungen mit fundierter Recherche.

Das Werk gibt einen Überblick über Israels jüngere Geschichte, beleuchtet gesellschaftliche und politische Strukturen und erklärt die Rolle der drei monotheistischen Religionen. Franke kritisiert dabei die oftmals einseitigen Darstellungen in vielen Medien und möchte dem Leser ein ausgewogeneres Bild vermitteln. Zudem wagt er einen Blick in mögliche Zukunftsszenarien – und stellt die Frage, welche Bedeutung Israel für die Welt hat.

Weil sich viele Verlage scheuen, ein so brisantes Thema zu veröffentlichen, erschien das Buch in Eigenregie. Interessierte können es direkt beim Autor unter markus.franke1@gmx.net bestellen. Der Preis: 12 Euro, inklusive Versandkosten. Der Erlös aus dem Buchverkauf kommt ausschließlich seinem Hilfsprojekt Zugute.

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