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RegionalesAbzocke, Hass und Manipulation – welches Recht gilt im Internet?

Abzocke, Hass und Manipulation – welches Recht gilt im Internet?

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Einladung zur 11. Veranstaltung der Vortragsreihe #RechtSo am Donnerstag, 4. September im Atrium der Staatsanwaltschaft Wuppertal, Hofaue 23 in 42103 Wuppertal

Bergisches Land – Das Internet bietet grenzenlose Möglichkeiten – es birgt aber auch Gefahren wie Falschbehauptungen, Hassbotschaften, unrechtmäßige Bildveröffentlichungen oder unseriöse Online-Angebote. Vielen Nutzer ist nicht klar, welche Rechte im digitalen Raum gelten und wie sie durchgesetzt werden können.

Die nächste Veranstaltung der Vortragsreihe #RechtSo widmet sich daher dem Thema „Abzocke, Hass und Manipulation – welches Recht gilt im Internet?“. Zwei hochkarätige Referenten geben praxisnahe Einblicke in ihre Arbeit und zeigen auf, wie man sich im Netz schützen und gegen Rechtsverletzungen vorgehen kann.

Den Auftakt macht Rechtsanwalt Dr. Armin Gasper aus Wuppertal mit seinem Vortrag „Das Netz als rechtsfreier Raum? – Wie ich meine Rechte durchsetze“. Er gibt einen Überblick über die wichtigsten rechtlichen Fragen im digitalen Raum und zeigt, wie Betroffene ihre Ansprüche wahren können. Außerdem erläutert er, welche Möglichkeiten es gibt, sich gegen Rechtsverletzungen im Internet effektiv zu wehren. Dabei greift er Themen wie Rechtsfragen im Zusammenhang mit Social Media, den Datenschutz im Internet sowie rechtliche Aspekte von Onlinehandel und Verbraucherschutz auf.

Im zweiten Teil spricht der Leitende Oberstaatsanwalt Markus Hartmann zum Thema „Meinungsfreiheit ohne Grenzen? – Hasskriminalität online“. Er stellt die Organisation und Arbeitsweise der Strafverfolgungsbehörden in diesem Bereich vor, präsentiert unterschiedliche Projekte zur Bekämpfung von Hasskriminalität – unter anderem im Sport – und zeigt mögliche Mittel auf, um deren Eindämmung zu erreichen. Außerdem gibt er praktische Hinweise, wie Betroffene und Zeugen von Hasskriminalität handeln können.

Moderiert wird die Veranstaltung von Lothar Leuschen, Chefredakteur der Westdeutschen Zeitung, der die Vorträge begleitet und durch die anschließende Diskussion führt. Im Anschluss an die Beiträge besteht für das Publikum die Möglichkeit, Fragen zu stellen und gemeinsam mit den Referenten in eine Podiumsdiskussion einzusteigen.

Die Veranstaltung ist Teil der Vortragsreihe #RechtSo, die das Landgericht Wuppertal in Kooperation mit dem Amts- und dem Arbeitsgericht Wuppertal, der Staatsanwaltschaft Wuppertal, dem Anwaltsverein Wuppertal, den Notaren des Landgerichtsbezirks, der Bergischen Industrie- und Handelskammer Wuppertal-Solingen-Remscheid sowie der Westdeutschen Zeitung begründet hat. Im Rahmen dieser Reihe werden in drei bis vier Abendveranstaltungen pro Jahr Rechtsthemen behandelt, die im Leben der Bürgerinnen und Bürger von hoher Bedeutung oder für diese von besonderem Interesse sein können. Ziel ist es, rechtliche Themen auf verständliche Weise zu vermitteln und den Dialog zwischen Justiz und Öffentlichkeit zu fördern.

Die Vortragsveranstaltung beginnt am Donnerstag, 4. September, um 19.00 Uhr im Atrium der Staatsanwaltschaft Wuppertal (Hofaue 23, 42103 Wuppertal) und dauert etwa zwei Stunden.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist jedoch erforderlich und kann über folgenden Link erfolgen: https://www.wz.de/rechtso-anmeldung. Aus Kapazitätsgründen sind die Teilnahmeplätze begrenzt.

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