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BlaulichtFeuerwehr Solingen zieht positive Bilanz zum bundesweiten Warntag

Feuerwehr Solingen zieht positive Bilanz zum bundesweiten Warntag

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Solingen – Die Sirenen heulten, die Handys vibrierten, und auch die Anzeigetafeln im Stadtgebiet waren mit Warnmeldungen bestückt: Der bundesweite Warntag ist am Donnerstagvormittag in der Klingenstadt erfolgreich verlaufen. Die Feuerwehr zieht eine positive Bilanz.

Insgesamt wurden 30 stationäre und zwei mobile Sirenen ausgelöst. Zwei weitere Anlagen blieben wie angekündigt stumm: An der Grundschule Bogenstraße verhindert derzeit eine Sanierung den Betrieb, am ehemaligen P&C-Gebäude ist eine Verlegung geplant.

Erstmals wurden in Solingen auch die digitalen Stelen – die Informationsbildschirme in der Innenstadt – in den Test einbezogen. Sie zeigten pünktlich die offiziellen Warnhinweise. Zudem informierte die Feuerwehr die Bevölkerung über ihre Social-Media-Kanäle ausführlich über den Ablauf des Warntages und erklärte die verschiedenen Sirenentöne.

Kleinere Auffälligkeiten gab es lediglich an vier Standorten. Dort berichteten Anwohner von einer leicht veränderten Tonfrequenz. Die betroffenen Anlagen sollen nun überprüft werden. „Die vollständigen Warn- und Entwarnsignale wurden dennoch ausgespielt“, heißt es von der Feuerwehr.

Das Fazit fällt entsprechend positiv aus: „Der Warntag hat gezeigt, dass unsere Systeme funktionieren und die Bevölkerung erreicht wird“, so die Behörde. Gleichzeitig wirbt die Feuerwehr weiter für die Nutzung der Warn-App NINA, die vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe betrieben wird. Sie gilt als wichtiger Baustein im Warnmix – neben Sirenen, Radio, Fernsehen und digitalen Anzeigetafeln.

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