Solingen – „Es geht um nichts weniger als die Zukunft unserer Stadt“, warnt die Bürgergemeinschaft für Solingen (BfS) am Tag vor der Kommunalwahl. Mit deutlichen Worten ruft Oberbürgermeisterkandidat Martin Bender die Bürgerinnen und Bürger dazu auf, am Sonntag ein klares Signal zu setzen: „Ein ‚weiter so‘ ist der direkte Weg in eine noch tiefere Krise.“
„Die Stadt darf nicht länger Spielball von Eigeninteressen sein“
Die BfS kritisiert scharf, dass in der bisherigen Politik zu oft persönliche Vorteile über das Wohl der Stadt gestellt worden seien. „Das Postengeschacher muss endlich ein Ende haben. Wir dürfen Solingen nicht länger in die Hände von wenig qualifizierten Platzhaltern geben“, betont Bender. Stattdessen brauche es frischen Mut und eine starke bürgerliche Mehrheit, um die Herausforderungen entschlossen anzupacken.
Krise beenden – Zukunft zurückholen
Für die BfS ist klar: Nur ein Kurswechsel kann Solingen wieder auf Erfolgsspur bringen. „Unsere Haushaltslage, die verfahrene Verkehrspolitik und die stockende Stadtentwicklung dulden keinen Aufschub. Wenn wir jetzt nicht handeln, verspielen wir die Chancen kommender Generationen“, mahnt Bender.

Appell: „Gehen Sie wählen – es geht um Solingens Zukunft“
Der BfS-Kandidat ruft die Bürgerinnen und Bürger eindringlich auf, die Wahl nicht zu verpassen: „Mit Ihrer Stimme können Sie ein klares Zeichen setzen – gegen Stillstand und Krisenverwaltung, für Aufbruch und Vernunft. Geben Sie Solingen wieder Hoffnung.“
Benders Schlusswort ist ein klares Versprechen: „Lassen Sie uns gemeinsam die Fehler der Vergangenheit beenden. Unsere Stadt hat Besseres verdient – und jetzt ist der Moment, es wahrzumachen.“











