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Dies & DasKanalsanierung in Solingen: Halteverbote und Vollsperrung angekündigt

Kanalsanierung in Solingen: Halteverbote und Vollsperrung angekündigt

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Solingen – Unter der Erde, unsichtbar für die meisten, sorgt ein weit verzweigtes Netz von Kanälen dafür, dass Abwasser sicher abgeleitet wird. Damit dieses System zuverlässig funktioniert, müssen die Leitungen regelmäßig überprüft und saniert werden. Genau das passiert jetzt wieder in Solingen: Von Montag, 6. Oktober, bis Freitag, 24. Oktober, werden in mehreren Straßen Kanäle instandgesetzt.

Die Arbeiten erfolgen in grabenloser Bauweise, sodass der Verkehr im Regelfall weiter rollen kann. Dennoch müssen an den betroffenen Kanalschächten Fahrzeuge und Geräte aufgestellt werden. Deshalb werden in den genannten Bereichen Halteverbote eingerichtet, die durch Schilder rechtzeitig kenntlich gemacht werden.

Eine besondere Situation ergibt sich am Oligschlägerweg: Dort ist wegen der Enge der Straße eine Vollsperrung während der gesamten Bauzeit erforderlich. Der Durchgangsverkehr wird über die umliegenden Straßen umgeleitet.

Betroffene Straßen im Überblick:

  • Kotter Straße
  • Eintrachtstraße/Kronprinzenstraße
  • Friedrichstraße
  • Kasernenstraße
  • Am Walder Busch
  • Weyersberger Straße
  • Blumenstraße
  • Oligschlägerweg (Vollsperrung)

Verkehrsregelungen

In allen übrigen Straßen bleibt eine Restfahrbreite von mindestens drei Metern erhalten. Damit ist die Zufahrt für Autos weiterhin möglich, auch Rettungsfahrzeuge können die Bereiche passieren. Die Stadt betont, dass die Bauweise bewusst so gewählt wurde, um größere Einschränkungen zu vermeiden.

Information der Anwohner

Die Anwohner erhalten vor Beginn der Arbeiten Handzettel mit allen wichtigen Informationen, darunter auch Hinweise zu den eingerichteten Halteverboten.

„Wir wissen, dass Bauarbeiten im Straßenraum immer mit Einschränkungen verbunden sind“, erklärt die Stadtverwaltung. „Durch die Durchführung in den Herbstferien und die überwiegend grabenlose Bauweise halten wir die Belastungen jedoch so gering wie möglich.“

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