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PolitikBfS schlägt Alarm: Zustände am Hauptbahnhof verschlimmern sich rapide

BfS schlägt Alarm: Zustände am Hauptbahnhof verschlimmern sich rapide

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Solingen – Die Bürgergemeinschaft für Solingen (BfS) warnt eindringlich vor der sich weiter zuspitzenden Situation in der Unterführung am Hauptbahnhof. Nach Angaben der Wählergemeinschaft habe sich der Zustand des Bereichs in den vergangenen Wochen nochmals deutlich verschlechtert – sowohl hinsichtlich der Sauberkeit als auch der technischen Ausstattung.

So sei der Reinigungszustand „erneut inakzeptabel“, heißt es von der BfS. Der Aufzug sei „wieder einmal außer Betrieb“, und die Beleuchtung funktioniere nur noch an einzelnen Stellen. Diese ohnehin problematische Lage werde zusätzlich dadurch verschärft, dass die Unterführung zunehmend von Obdachlosen als Schlaf- und Aufenthaltsort genutzt werde.

Logo: Bürgergemeinschaft für Solingen e.V. (BfS)

Nach Hinweisen von zahlreichen Passanten komme es dabei zeitweise zu Situationen, in denen stark alkoholisierte Personen aggressiv betteln oder Passanten beleidigen. Die BfS betont jedoch zugleich, dass die Wohnungslosen selbst dringende Hilfe benötigten: Für Menschen in dieser Notlage müsse „unbedingt eine geeignete Lösung gefunden werden“.

Besonders irritiert zeigt sich die Bürgergemeinschaft über eine neue Maßnahme am Ostausgang der Unterführung: Dort wurde jüngst ein mobiles WC aufgestellt – gut sichtbar und mitten im Eingangsbereich. Für die BfS wirft dies die Frage auf, welches Bild die Stadt an einem der wichtigsten Ankunftspunkte für Bahnreisende vermitteln wolle.

„Wenn die Unterführung als Eingangstor unserer Stadt dient, kann dieser Zustand nicht länger hingenommen werden“, so die deutliche Kritik. Die BfS fordert daher unverzüglich Maßnahmen, um die Situation zu verbessern – sowohl im Sinne der Passanten als auch der dort lebenden Obdachlosen.

„Es geht kaum noch schlimmer – es muss jetzt endlich etwas geschehen!“, appelliert die Bürgergemeinschaft.

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