Solingen – Die CDU-Ratsfraktion würdigt den Wechsel an der Spitze der Jungen Union Solingen. Fraktionsvorsitzender Carsten Voigt gratuliert dem neu gewählten Kreisvorsitzenden Fynn Ringwelski und spricht zugleich dem bisherigen Vorsitzenden Thomas Nonnenberg seinen ausdrücklichen Dank für dessen Einsatz aus.
Nonnenberg hatte das Amt seit September 2023 inne und trat bei der jüngsten Wahl nicht erneut an. Voigt betont dessen hohes Engagement: „Thomas widmet einen Großteil seiner Freizeit der Kommunalpolitik. Als Ratsmitglied für die Innenstadt und verlässlicher Mitarbeiter der Fraktionsgeschäftsstelle hat er maßgeblich dazu beigetragen, dass wir junge Menschen für ein Ratsmandat oder für Aufgaben als Sachkundige Bürger und Einwohner gewinnen konnten.“ Auch im Kommunal- und Oberbürgermeisterwahlkampf sei die JU unter Nonnenbergs Führung ein wichtiger Motor gewesen.
Mit Blick auf den Generationswechsel zeigt sich Voigt zuversichtlich: „Eine gute Nachwuchsarbeit ist extrem wichtig, damit wir langfristig erfolgreich für unsere Stadt arbeiten können. Ich bin froh, dass wir in Solingen über eine starke politische Jugendorganisation verfügen. Bei Fynn Ringwelski ist das Amt des Vorsitzenden in besten Händen.“ Ringwelski könne auf die erfolgreiche Arbeit seines Vorgängers aufbauen und eigene Impulse setzen. Kritik und neue Ideen seitens der Jungen Union seien ausdrücklich willkommen: „Die JU darf auch einmal Themen ansprechen, die der Ratsfraktion oder der Kreispartei nicht sofort gefallen. Wichtig ist, dass wir in den großen Fragen zusammenstehen.“
Voigt gratuliert zudem dem gesamten neu gewählten Kreisvorstand. Anna-Lena Blattert und Valerio La Mendola unterstützen Ringwelski künftig als stellvertretende Vorsitzende. Sein Dank gehe jedoch an alle aktiven Mitglieder der Jungen Union: „Wir sind auf Eure Ideen und Euren Einsatz angewiesen! Machen statt meckern ist eine gute Devise.“
Der Fraktionsvorsitzende bekräftigt abschließend, dass die CDU jungen Menschen weiterhin Wege in die kommunalpolitische Arbeit öffnen wolle: „Ich werde mich auch künftig dafür einsetzen, dass junge Leute als Sachkundige Einwohner oder Sachkundige Bürger Politik von der Pike auf und auf Augenhöhe mit den Erfahrenen lernen können. Nur so sichern wir ein starkes Ratsteam für die kommenden Jahre.“












