Solingen – Zu einem Feuerwehreinsatz kam es am Mittwochnachmittag gegen 15.20 Uhr auf der Friedrich-Ebert-Straße im Stadtteil Wald. Anwohner hatten einen ausgelösten Heimrauchmelder sowie Brandgeruch in einem Mehrfamilienhaus gemeldet.
Daraufhin rückte die Berufsfeuerwehr mit zwei Löschzügen der Wachen II und III an. Zunächst wurde das Wohnhaus über eine Drehleiter von außen kontrolliert. Parallel verschaffte sich ein Trupp Zugang zu einer Wohnung im Gebäude, um die Ursache der Rauchentwicklung zu überprüfen.
In der Küche stellten die Einsatzkräfte angebranntes Essen auf dem Herd fest. Dadurch war es zu einer leichten Verrauchung der Wohnung gekommen. Ein offenes Feuer lag jedoch nicht vor. Die Feuerwehr öffnete die Fenster und entfernte den Rauch mithilfe eines Überdrucklüfters.
Der Einsatz konnte nach rund 30 Minuten beendet werden. Während der Arbeiten war die Friedrich-Ebert-Straße zwischen der Spitzwegstraße und der Augustiner Straße vollständig gesperrt. Dies führte zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.
Verletzt wurde niemand. Auch der Sachschaden blieb gering. Die Feuerwehr weist in diesem Zusammenhang erneut auf die wichtige Schutzfunktion von Rauchmeldern hin, die in diesem Fall Schlimmeres verhindert haben.











