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SolingenNeujahrsempfang des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes setzt wichtige Impulse für die soziale Arbeit

Neujahrsempfang des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes setzt wichtige Impulse für die soziale Arbeit

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Solingen – Am heutigen Samstag, 31. Januar, hatte der Wohlfahrtsverband „Der Paritätische“ zum traditionellen Neujahrsempfang in die Räumlichkeiten an der Weyerstraße eingeladen. Zahlreiche Gäste aus Politik, Wissenschaft und sozialer Arbeit folgten der Einladung und nutzten die Gelegenheit zum Austausch über aktuelle Herausforderungen und Perspektiven im sozialen Bereich.

Grußworte zum Auftakt

Eröffnet wurde die Veranstaltung durch die Vorstandsvorsitzende der Solinger Kreisgruppe, Dorothee Daun. Im Anschluss begrüßte die 2. Bürgermeisterin der Stadt Solingen, Ioanna Zacharaki, die Anwesenden. Sie nahm in Vertretung des dienstlich verhinderten Oberbürgermeisters Daniel Flemm teil und übermittelte dessen Grußwort an die Gäste.

Studie zur Bedeutung der Wohlfahrtspflege

Einen inhaltlichen Schwerpunkt bildete der Vortrag von Dr. Marc Herbrand von der Bergischen Universität Wuppertal. Er stellte die Ergebnisse einer Studie zur volkswirtschaftlichen Bedeutung der Freien Wohlfahrtspflege im Bergischen Städtedreieck vor. Dabei wurde deutlich, wie groß der Anteil der Beschäftigten im sozialen Bereich ist, der den Organisationen der Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege zuzuordnen ist. Die Studie unterstrich eindrucksvoll die Rolle sozialer Einrichtungen als bedeutende Arbeitgeber und als tragende Säule des gesellschaftlichen Zusammenhalts.

Breite Unterstützung aus Politik und Gesellschaft

Auch zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter aus der Landes- und Kommunalpolitik waren vor Ort, darunter der Landtagsabgeordnete Josef Neumann, der zugleich Mitglied im Stiftungsrat der Sozialstiftung NRW ist. Ihre Präsenz verdeutlichte die Wertschätzung für die Arbeit der sozialen Träger in der Region.

Engagement für Chancengleichheit

„Der Paritätische“ und seine Mitgliedsorganisationen engagieren sich seit vielen Jahren gegen soziale Benachteiligung und Ausgrenzung. Sie setzen sich für Chancengleichheit, Teilhabe und eine hohe Qualität in der sozialen Arbeit ein. Damit leisten sie einen wichtigen Beitrag für das Gemeinwohl.

Finanzierung als zentrale Herausforderung

Um dieses Engagement auch künftig sichern zu können, sei eine verlässliche und auskömmliche Finanzierung auf Landesebene von großer Bedeutung. Der Neujahrsempfang machte einmal mehr deutlich, wie wichtig die Unterstützung der freien Wohlfahrtspflege für eine solidarische und lebenswerte Gesellschaft ist.

Würdiger Abschluss in angenehmer Atmosphäre

Mit Dank und Anerkennung für die wertvolle Arbeit vor Ort klang die Veranstaltung in einer offenen und konstruktiven Atmosphäre aus.



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