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SpoSpiTo-Bewegungs-Pass startet wieder: Kinder sollen ohne „Elterntaxi“ zur Schule kommen

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Bundesweite Aktion für über 133.000 Kinder

Am 16. März startet bundesweit wieder der SpoSpiTo-Bewegungs-Pass. Mehr als 133.000 Kinder nehmen an dem Schulprojekt teil, das zu den größten Initiativen in Deutschland für mehr Bewegung, Sicherheit und Umweltschutz auf dem Schulweg zählt. Die Aktion geht bereits in ihre siebte Runde. Der Name SpoSpiTo steht dabei für „Sporteln, Spielen, Toben“.

Die Herausforderung: Ohne Elterntaxi zur Schule

Die Aufgabe für die teilnehmenden Kinder ist einfach: Innerhalb von sechs Wochen sollen sie mindestens 20-mal ohne „Elterntaxi“ zur Schule kommen. Ob zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit dem Tretroller – wichtig ist nur, dass das Auto stehen bleibt.

Für jeden eigenständig zurückgelegten Schulweg unterschreiben die Eltern im SpoSpiTo-Bewegungs-Pass. Kinder, die die Herausforderung erfolgreich meistern, erhalten am Ende eine Urkunde. Zusätzlich nehmen sie automatisch an einem Gewinnspiel teil.

Preise im Wert von über 20.000 Euro

Unter allen erfolgreichen Teilnehmern werden Preise im Gesamtwert von mehr als 20.000 Euro verlost. Dazu gehören 500 Gutscheine eines Sportartikelanbieters im Wert von jeweils 20 Euro, 375 Jump-Schlamperboxen sowie 125 Kinderrucksäcke.

Mehr Bewegung für die Gesundheit

Die Aktion hat einen ernsten Hintergrund: Viele Kinder bewegen sich im Alltag zu wenig. Bewegungsmangel kann zu Übergewicht, Haltungsschwächen und weiteren gesundheitlichen Problemen führen.

Der tägliche Schulweg zu Fuß oder mit dem Rad bietet eine einfache Möglichkeit, Bewegung in den Alltag zu integrieren. Gleichzeitig starten die Kinder wacher, ausgeglichener und konzentrierter in den Schultag.

Mehr Sicherheit vor den Schulen

Neben der gesundheitlichen Wirkung soll der SpoSpiTo-Bewegungs-Pass auch die Verkehrssituation vor Grundschulen verbessern. Häufig bringen Eltern ihre Kinder mit dem Auto bis direkt vor das Schulgebäude. Diese sogenannten „Elterntaxis“ sorgen oft für Verkehrschaos und unübersichtliche Situationen, die für Kinder gefährlich sein können.

Wenn mehr Kinder ihren Schulweg selbstständig zurücklegen, kann sich die Lage vor den Schulen deutlich entspannen.

Bewegung mit Spaß: Das Projekt SpoSpiTo

Hinter der Aktion steht die Initiative SpoSpiTo – Sporteln, Spielen, Toben, die sich seit 2011 dafür einsetzt, Kinder zu mehr Bewegung zu motivieren. Neben dem Bewegungs-Pass organisiert SpoSpiTo auch große Bewegungstage in Zusammenarbeit mit Sportvereinen. Dabei können Kinder im Alter von vier bis zehn Jahren an zahlreichen Stationen verschiedene sportliche Aktivitäten ausprobieren.

Auch gut für die Umwelt

Ein positiver Nebeneffekt der Aktion ist der Beitrag zum Klimaschutz. Jeder Schulweg, der nicht mit dem Auto zurückgelegt wird, reduziert den Verkehr und damit auch die Umweltbelastung.

Und vielleicht bleibt die neue Gewohnheit sogar über die sechs Wochen hinaus bestehen – zur Freude von Kindern, Eltern und Umwelt.

Weitere Information dazu gibt es auf der Internetseite von SpoSpiTo unter https://www.spospito-bewegungspass.de/.

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