Solingen – Gute Nachrichten für Spaziergänger, Radfahrer und Pendler: Die beliebte Korkenziehertrasse ist ab Mittwoch, 25. März, wieder vollständig freigegeben. Nachdem der Abschnitt zwischen dem Zugang am Botanischen Garten und der Dammstraße/Frankfurter Damm seit Anfang März gesperrt war, können Bürgerinnen und Bürger die Strecke nun wieder uneingeschränkt nutzen.
Grund für die Sperrung waren umfangreiche Bauarbeiten im Böschungsbereich, die im Zusammenhang mit dem Bau einer neuen Energiezentrale am städtischen Klinikum stehen. Im Zuge dieses Projekts verlegen die Stadtwerke neue Stromleitungen, um die zukünftige Energieversorgung sicherzustellen und zu modernisieren. Besonders in den vergangenen Wochen konzentrierten sich die Arbeiten auf den Bereich entlang der Trasse.
Erfreulich ist, dass die Maßnahmen schneller abgeschlossen werden konnten als ursprünglich geplant. Dadurch verkürzte sich die Sperrzeit deutlich, was vor allem bei den regelmäßigen Nutzern der Strecke auf positive Resonanz stößt. Die Korkenziehertrasse gilt als wichtige Verbindung für den nicht-motorisierten Verkehr und wird täglich von vielen Menschen für den Weg zur Arbeit, zur Schule oder für Freizeitaktivitäten genutzt.
Während der Bauphase mussten alternative Routen genutzt werden, was insbesondere für Radfahrer mit Umwegen verbunden war. Umso größer ist nun die Erleichterung über die frühere Freigabe. Auch aus Sicht der Stadt ist der zügige Baufortschritt ein Erfolg, da notwendige Infrastrukturmaßnahmen mit möglichst geringen Einschränkungen für die Bevölkerung umgesetzt werden konnten.
Mit der Wiedereröffnung steht die Korkenziehertrasse nun wieder als sichere und attraktive Verkehrs- und Freizeitachse zur Verfügung. Die Stadt weist jedoch darauf hin, dass es im Umfeld des Klinikums weiterhin zu vereinzelten Bauaktivitäten kommen kann. Nutzer der Strecke werden daher gebeten, auf entsprechende Hinweise zu achten.
Insgesamt zeigt das Projekt, wie wichtig Investitionen in die städtische Infrastruktur sind – und dass eine gute Planung sowie effiziente Umsetzung dazu beitragen können, Belastungen für die Bürger möglichst gering zu halten.











