Solingen – Mit viel Engagement und einem starken Netzwerk im Rücken geht der Ferien(s)pass 2026 an den Start. Ab dem 8. April ist das beliebte Ferien(s)pass an den bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich und bietet Kindern und Jugendlichen in Solingen erneut ein vielfältiges Ferienprogramm mit über 250 Aktionstagen und mehr als 5.000 Plätzen.
Bei der heutigen Pressekonferenz im Ferien(s)pass-Büro in der katholischen Gemeinde St. Engelbert an der Sandstraße wurde das Programm offiziell vorgestellt. Neben Vertreterinnen und Vertretern des Ferien(s)pass-Büros nahmen auch Bürgermeisterin Ioanna Zacharaki sowie Sebastian Assé von der Stadt-Sparkasse Solingen teil.
Im Namen von Oberbürgermeister Daniel Flemm sprach Ioanna Zacharaki den Anwesenden ihren großen Dank aus – insbesondere für das jahrzehntelange Engagement der Mitarbeitenden des Ferien(s)pass-Büros sowie der zahlreichen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer. Ein ebenso herzliches Dankeschön richtete sie an die Stadt-Sparkasse Solingen, die das Projekt seit vielen Jahren als Hauptsponsor unterstützt.
Breites Angebot für unterschiedliche Interessen
Mit rund 130 beteiligten Anbietern reicht das Spektrum von Sport und Bewegung über kreative Workshops bis hin zu Naturerlebnissen und Ausflügen. Ziel ist es, möglichst vielen Kindern und Jugendlichen eine abwechslungsreiche und sinnvolle Feriengestaltung zu ermöglichen.
Neu in diesem Jahr: Das Programm ist ausschließlich digital verfügbar unter https://www.heft.ferienspass.net. Ein gedrucktes Heft wird es nicht mehr geben.
Bezahlbar und offen für alle
Der Ferien(s)pass kostet regulär 18 Euro, ein Geschwisterpass ist für 5 Euro erhältlich. Für Kinder und Jugendliche aus einkommensschwachen Familien sowie für Flüchtlinge stehen kostenlose Pässe zur Verfügung. Damit bleibt das Ziel klar: Ferienangebote sollen für alle zugänglich sein.
Zusätzlich profitieren Passinhaber von mindestens 25 freien Eintritten und Vergünstigungen – etwa für Schwimmbäder, Freizeitangebote oder kulturelle Einrichtungen.
Begegnung und Teilhabe im Mittelpunkt
Der Ferien(s)pass versteht sich nicht nur als Freizeitangebot, sondern auch als Ort der Begegnung. Kinder und Jugendliche unterschiedlicher Herkunft sollen gemeinsam Ferien erleben und neue Erfahrungen sammeln. Formate wie die „Kinder-OASE“ fördern dabei gezielt Mitbestimmung und soziales Lernen.
Ohne Ehrenamt nicht möglich
Ein zentraler Bestandteil des Projekts ist das Engagement vieler Ehrenamtlicher. Allein im vergangenen Jahr wurden rund 5.500 Stunden freiwillige Arbeit geleistet. Auch für 2026 werden wieder Unterstützerinnen und Unterstützer gesucht.
Unterstützung durch Spenden
Um möglichst vielen Kindern die Teilnahme zu ermöglichen, werden gespendete Ferien(s)pässe über soziale Einrichtungen verteilt. Unternehmen und Privatpersonen können sich daran beteiligen.
Fazit
Der Ferien(s)pass 2026 zeigt eindrucksvoll, wie durch gemeinsames Engagement von Trägern, Unterstützern und Ehrenamtlichen ein Ferienangebot entsteht, das verbindet – und Kindern und Jugendlichen unvergessliche Erlebnisse ermöglicht.











