Solingen – Am Montagmorgen wurde die Feuerwehr Solingen gegen 08:24 Uhr zu einem PKW-Brand auf die Autobahn 46 in Fahrtrichtung Wuppertal alarmiert. Der Einsatzort befand sich in Höhe des Autobahnkreuz Wuppertal-Sonnborn.
Flammen während der Fahrt
Aus bislang ungeklärter Ursache geriet ein PKW während der Fahrt in Brand. Dem Fahrer gelang es, das Fahrzeug rechtzeitig zu verlassen und sich in Sicherheit zu bringen. Gemeinsam mit einem Ersthelfer unternahm er noch erste Löschversuche, um eine weitere Ausbreitung des Feuers zu verhindern.
Rauchsäule wies den Einsatzkräften den Weg
Schon auf der Anfahrt war für die Einsatzkräfte das Ausmaß des Brandes deutlich sichtbar. Eine dichte, weithin sichtbare Rauchsäule stieg über der Autobahn auf und machte den Brandort bereits aus größerer Entfernung erkennbar.
Fahrzeug stand beim Eintreffen in Vollbrand
Als die Feuerwehr an der Einsatzstelle eintraf, stand das Fahrzeug bereits in Vollbrand. Die Einsatzkräfte leiteten umgehend die Brandbekämpfung ein und konnten das Feuer unter Atemschutz mit einem Schaumrohr zügig löschen.
Fahrer erleidet Schock
Der Fahrer wurde vor Ort durch den Rettungsdienst betreut. Körperliche Verletzungen erlitt er nicht, stand jedoch nach dem Vorfall unter Schock.
Vorbildliche Rettungsgasse
Besonders positiv hob die Feuerwehr das Verhalten der Verkehrsteilnehmer hervor. Bereits während der Anfahrt wurde eine vorbildliche Rettungsgasse gebildet und für die anrückenden Rettungsfahrzeuge freigehalten. Dadurch konnten die Einsatzkräfte die Einsatzstelle ohne Verzögerung erreichen.
Neben der Berufsfeuerwehr Solingen war auch die Löscheinheit 7 der Freiwilligen Feuerwehr Wald im Einsatz.
Vollsperrung und Rückstau
Während der Lösch- und Bergungsmaßnahmen musste die A46 zeitweise vollständig gesperrt werden. Dies führte zu erheblichen Verkehrsbehinderungen und einem längeren Rückstau im morgendlichen Berufsverkehr.
Zur Brandursache sowie zur Höhe des entstandenen Sachschadens konnten seitens der Feuerwehr bislang keine Angaben gemacht werden.










