Solingen – In der Klingenstadt spielt die Nutzung von Solarenergie eine immer größere Rolle bei der lokalen Energieversorgung. Nach Angaben der Bundesnetzagentur sind aktuell mehr als 6.000 Photovoltaikanlagen im Stadtgebiet registriert. Damit gehört die Stromerzeugung aus Sonnenenergie zu den zentralen Elementen einer klimafreundlichen und nachhaltigen Energieversorgung.
Neben dem Klimaschutz rückt dabei zunehmend auch die Frage der Energieunabhängigkeit in den Fokus. Der Ausbau erneuerbarer Energien soll dazu beitragen, die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern weiter zu verringern.
Nachrüstung von Stromspeichern im Fokus
Viele der bestehenden Solaranlagen in Solingen verfügen bislang über keinen Batteriespeicher. Dadurch wird ein Teil des erzeugten Stroms ins Netz eingespeist, anstatt direkt im eigenen Haushalt genutzt zu werden.
Welche Möglichkeiten es gibt, Stromspeicher nachzurüsten und welche Voraussetzungen dabei zu beachten sind, steht im Mittelpunkt einer Informationsveranstaltung der BürgerEnergie Solingen. Dabei soll auch erläutert werden, wie sich vorhandene Speicher über die reine Eigenstromnutzung hinaus sinnvoll einsetzen lassen.
Fachvortrag und Austausch
Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 7. Mai, um 17.00 Uhr in der Gläserne Werkstatt in der Fußgängerzone an der Hauptstraße statt.
Als Referent wird Kai Worring erwartet. Er wird über technische und wirtschaftliche Aspekte der Speicher-Nachrüstung informieren und Fragen der Teilnehmer beantworten.
Einladung an Interessierte
Die Veranstaltung ist öffentlich und richtet sich an alle Besitzer von Photovoltaikanlagen sowie an alle, die sich für das Thema Solarstromspeicherung interessieren. Die Organisatoren laden Interessierte ein, sich vor Ort über aktuelle Entwicklungen und praktische Möglichkeiten zu informieren.










