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BlaulichtWeyer: Großeinsatz wegen Chemieunfall

Weyer: Großeinsatz wegen Chemieunfall

Alle Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr Solingen im Vollalarm

Solingen/ Die Leitstelle der Feuerwehr wurde am Dienstagmorgen, 11. Mai, gegen 9.25 Uhr mit dem Stichwort „Chemieunfall“ zu einem metallverarbeitenden Betrieb auf die Weyerstraße alarmiert.

Auf dem Firmenlände kam es auf einem Lagerplatz in einem Metallcontainer zu einer exothermen Reaktion, aus dem unter Druck Gas abgeblasen wurde. Die Umgebung wurde weiträumig abgesperrt, die Feuerwehr war mit insgesamt 80 Einsatzkräften vor Ort und teilte sich in drei Einsatzabschnitte auf.

Zahlreiche Einsatzkräfte der Polizei, der untere Wasserbehörde, des Umweltamtes und der Stadtwerke Solingen, die das angrenzende Firmengebäude strom- und gasfrei schaltete, waren ebenfalls vor Ort.

DIe Messungen der Feuerwehr ergaben glücklicherweise, dass es sich bei dem ausgetretenen Gas nicht um einen giftiges, explosiven oder brennbaren Stoff handelte.

Der betroffene Container wurde isoliert und unter ständiger Beobachtung der Temperatur gekühlt. Der Kräfteansatz der Feuerwehr konnte schrittweise reduziert werden. Der Container musste weiterhin beobachtet und gekühlt werden. Dadurch wird der Einsatz noch längere Zeit andauern.

„Es bestand zu keiner Zeit eine Gefährdung für die Bevölkerung oder die Umwelt“, so ein Sprecher der Feuerwehr abschließend.

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