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PolitikGrüne begrüßen Rückkauf der Festhalle in Ohligs

Grüne begrüßen Rückkauf der Festhalle in Ohligs

Solingen/ Die Festhalle im Stadtteil Ohligs wurde von der Stadt mittels Vorkaufsrecht zurückerworben und soll zukünftig vor allem wieder der Stadtbevölkerung, u.a. mit seinen Vereinen, zur Verfügung stehen. Die Stadt selber will jedoch nicht Eigentümerin bleiben, sondern hier eine gemeinnützige Lösung finden. Die Bezirksvertretung der Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen in Ohligs begrüßen diesen ersten Schritt.

Claudia Ring, Fraktionssprecherin der Grünen in der Bezirksvertretung Ohligs/Aufderhöhe/Merscheid, erklärt hierzu: „Der Verkauf der Festhalle im Jahr 2011 war der defizitären Lage der Stadt geschuldet und ein wirklicher Verlust. Obwohl in den ersten Jahren mit dem ersten Eigentümer der Veranstaltungsort auch für Solinger Vereine weiterhin genutzt werden konnte, musste man sich doch zuletzt wirkliche Sorgen um das Haus machen. Natürlich auch bedingt durch Croronaschutzmaßnahmen ruhte dort das Veranstaltungsleben und die Festhalle samt Umgebung schienen dem Verfall preisgegeben. Jetzt aber eröffnet sich wieder eine Perspektive und dafür ist der Stadtspitze wirklich zu danken. Mit den nächsten Schritten soll nun, wie die Stadt ankündigte, eine ‚gemeinnützige Lösung‘ gefunden werden, damit die Festhalle wieder zu einem zentralen Ort des Vereinslebens im Stadtteil und für Solingen wird. Wir werden diese Bemühungen im Interesse der Stadtgesellschaft voll unterstützen. Denn wir sind sicher, es wird auch ein Leben nach oder ggf. auch mit Corona geben. Solingen braucht einen Ort wie die Festhalle.“

Annette Müller, planungspolitische Sprecherin der Grünen im Rat ergänzt: „Die Ungewissheit über die Zukunft eines so wichtigen Veranstaltungsortes, sowie der langsame, doch sichtbare Verfall der Festhalle wirkte sich belastend auf die weitere Stadtteilentwicklung aus. Gerade jetzt, wo es in Ohligs so viel an Investitionen und Entwicklungen gibt, konnte dies kein andauernder Zustand bleiben, ohne dass dies dem Stadtteil insgesamt geschadet hätte. Unsere Stadt und die Solinger Bevölkerung können nun an dieser Stelle wieder aufatmen. Jetzt gilt es aktiv die Zukunft der Halle in die Hand zu nehmen und die seitens der Stadt ins Spiel gebrachte ‚gemeinnützige Lösung‘ schnell umzusetzen.“

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