Coronaschutzverordnung bleibt dabei: Mindestabstand unbedingt einhalten!

NRW/ Das Land Nordrhein-Westfalen hat seine Coronaschutzverordnung aktualisiert. Ab Montag, 27. April, besteht in vielen Situationen die Verpflichtung, Mund und Nase zu bedecken. DafĂŒr kommen Alltagsmasken aus Stoff, notfalls aber auch Schals oder TĂŒcher in Frage.

Hier gilt diese Verpflichtung:

đŸ˜·In GeschĂ€ften, auf WochenmĂ€rkten und beim Abholen von Speisen und GetrĂ€nken in Gastronomiebetrieben

đŸ˜·in den Allgemeinbereichen von Einkaufszentren, Shopping Malls oder Factory-Outlet-Centern. Das gilt auch fĂŒr Bedienstete, wenn keine gleich wirksamen Schutzmaßnahmen wie Abtrennungen durch Glas oder Plexiglas vorhanden sind.

đŸ˜·In Verkaufs- und AusstellungsrĂ€umen von Handwerkern und Dienstleistern und bei der DurchfĂŒhrung von Dienstleistungen (etwa bei medizinisch notwendige Massagen und Physiotherapien), wenn ein Sicherheitsabstand von 1,50 Meter voneinander nicht einzuhalten ist. Ausgenommen sind Taxifahrer, fĂŒr sie gilt dasselbe wie fĂŒr private Fahrerinnen und Fahrer: Keine Mund-Nasen-Bedeckungen im Straßenverkehr.

đŸ˜·In Arztpraxen und Ă€hnlichen Einrichtungen des Gesundheitswesens

đŸ˜·Im öffentlichen Nahverkehr, an Haltestellen und in Bahnhöfen

⚠Kinder, die noch nicht schulpflichtig sind, mĂŒssen keinen Mund-Nase-Schutz tragen, ebenso Personen, bei denen medizinische GrĂŒnde dagegen sprechen.⚠

đŸ˜·GrundsĂ€tzlich gilt wie bisher: Alle mĂŒssen sich im öffentlichen Raum so verhalten, dass sie sich und anderen keiner vermeidbaren Infektionsgefahr aussetzen. Dazu gehört ein Mindestabstand von 1,50 Meter zu allen anderen Personen. Ausnahmen sind Ehegatten, Geschwister, Lebenspartnerinnen und Lebenspartner, Menschen, mit denen man in hĂ€uslicher Gemeinschaft lebt und die Begleitung MinderjĂ€hriger oder solcher Menschen, die UnterstĂŒtzung benötigen.