Coronaschutzverordnung bleibt dabei: Mindestabstand unbedingt einhalten!

NRW/ Das Land Nordrhein-Westfalen hat seine Coronaschutzverordnung aktualisiert. Ab Montag, 27. April, besteht in vielen Situationen die Verpflichtung, Mund und Nase zu bedecken. Daf├╝r kommen Alltagsmasken aus Stoff, notfalls aber auch Schals oder T├╝cher in Frage.

Hier gilt diese Verpflichtung:

­čśĚIn Gesch├Ąften, auf Wochenm├Ąrkten und beim Abholen von Speisen und Getr├Ąnken in Gastronomiebetrieben

­čśĚin den Allgemeinbereichen von Einkaufszentren, Shopping Malls oder Factory-Outlet-Centern. Das gilt auch f├╝r Bedienstete, wenn keine gleich wirksamen Schutzma├čnahmen wie Abtrennungen durch Glas oder Plexiglas vorhanden sind.

­čśĚIn Verkaufs- und Ausstellungsr├Ąumen von Handwerkern und Dienstleistern und bei der Durchf├╝hrung von Dienstleistungen (etwa bei medizinisch notwendige Massagen und Physiotherapien), wenn ein Sicherheitsabstand von 1,50 Meter voneinander nicht einzuhalten ist. Ausgenommen sind Taxifahrer, f├╝r sie gilt dasselbe wie f├╝r private Fahrerinnen und Fahrer: Keine Mund-Nasen-Bedeckungen im Stra├čenverkehr.

­čśĚIn Arztpraxen und ├Ąhnlichen Einrichtungen des Gesundheitswesens

­čśĚIm ├Âffentlichen Nahverkehr, an Haltestellen und in Bahnh├Âfen

ÔÜá´ŞĆKinder, die noch nicht schulpflichtig sind, m├╝ssen keinen Mund-Nase-Schutz tragen, ebenso Personen, bei denen medizinische Gr├╝nde dagegen sprechen.ÔÜá´ŞĆ

­čśĚGrunds├Ątzlich gilt wie bisher: Alle m├╝ssen sich im ├Âffentlichen Raum so verhalten, dass sie sich und anderen keiner vermeidbaren Infektionsgefahr aussetzen. Dazu geh├Ârt ein Mindestabstand von 1,50 Meter zu allen anderen Personen. Ausnahmen sind Ehegatten, Geschwister, Lebenspartnerinnen und Lebenspartner, Menschen, mit denen man in h├Ąuslicher Gemeinschaft lebt und die Begleitung Minderj├Ąhriger oder solcher Menschen, die Unterst├╝tzung ben├Âtigen.