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PolitikRaserei im Stadtgebiet - CDU will Verkehrssünder stärker zur Kasse bitten

Raserei im Stadtgebiet – CDU will Verkehrssünder stärker zur Kasse bitten

Solingen/ Dieses Thema bleibt aktuell und ist an vielen Stellen im Stadtgebiet leider nur bedingt in den Griff zu bekommen. In der Sitzung der Bezirksvertretung Burg/Höhscheid am vergangenen Donnerstagnachmittag waren mehrere Anträge und Fragen, unter anderem von Anwohnern, zu den Geschwindigkeitsüberschreitungen, der Gefährdung sowie der Lärmbelästigungen auf der Tagesordnung. Im Besonderen ging es hier um den Odentaler Weg, den Balkhauser Weg, den Pfaffenberger Weg und auch die Burger Landstraße. Gerade diese Straßen nehmen sehr viel „Durchgangsverkehr“ auf. Viele Probleme sind Jahrzehnte alt und Dauerbrenner in der Bezirksvertretung.

In einigen Straßenzügen wurden immer schon regelmäßiges Überschreiten der Höchstgeschwindigkeit festgestellt, nun, nach der Herrichtung der Fahrbahn des Balkhauser- und des Odentaler-Wegs, werden hier Übertretungen im noch größeren Umfang wahrgenommen. Sicherlich kann an einigen Stellen durch Verengungen der Verkehr abgebremst werden, aber solange nicht eingesehen wird, dass Verkehrsschilder bezüglich der Geschwindigkeitsbegrenzungen keine Empfehlungen darstellen, sondern aus gutem Grund existieren und eine Gefährdung aller Verkehrsteilnehmer ausschließen sollen, stehen auch den verkehrslenkenden Stellen nur begrenzt Mittel und Wege zur Verfügung, hier in ausreichendem Maße Abhilfe schaffen zu können.

Neue Messgeräte könnten durchgängig Verkehrsströme messen

Auch die Burger Landstraße wird sehr gerne als „Rennstrecke“ angesehen. Ein Bekanntgeben der Blitzer-Standorte über einen der lokalen Radiosender hilft da nur bedingt. Nach Information durch Herrn Baron-Buß von der Stadt Solingen besteht Hoffnung, dass durch neue Messgeräte, die teilweise durchgängig Verkehrsströme messen und auch alle Verkehrsteilnehmer aufnehmen können, diese dann entsprechend zur Rechenschaft gezogen werden. Leider kann man in der Beziehung nur darauf hoffen, dass ein konsequentes zur Kasse bitten, Einsicht fördert. Die CDU-Fraktion in der Bezirksvertretung Burg/Höhscheid und im Rat der Stadt Solingen begrüßt ausdrücklich die neuen Kontrollmöglichkeiten und hofft, dass bald an vielen Stellen des gesamten Stadtgebietes regelmäßige und stetige Verkehrsüberwachungen durchgeführt werden können und dass selbstverständlich auch bei den motorisierten Verkehrsteilnehmern ein Umdenken einsetzt und man eine Einsicht- und Rücksichtnahme-Mentalität entwickelt.

Die CDU Solingen richtet hier einen dringenden Appell an Alle: Vorsicht, Einsicht und Rücksicht sind die Grundpfeiler für die vernünftige Teilnahme am Straßenverkehr – natürlich neben einer gültigen Fahrerlaubnis! Bis jetzt sind, Gott-sei-Dank, in Solingen keine Unfallschwerpunkte zu verzeichnen – wir sollten froh sein, wenn dies auch künftig so bleiben wird.

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