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Politik27. CDA-Ferienaktion bei der Diakonie in Solingen

27. CDA-Ferienaktion bei der Diakonie in Solingen

Solingen/ Die CDA Solingen, unter der Leitung des Vorsitzenden Klaus Peter Watzlawek, führte am Dienstag, 13. Juli, ihre 27. Ferienaktion durch. Zu Gast war die CDA diesmal bei der Diakonie des evangelischen Kirchenkreises in Solingen mit der Geschäftsführerin Frau Ulrike Kilp als Gastgeberin.

Als besondere Gäste konnte Klaus Peter Watzlawek den Bundestagsabgeordneten Jürgen Hardt und den Vorsitzenden des CDU-Kreisverbandes Solingen, Sebastian Haug, begrüßen. Des Weiteren waren auch die Vorsitzenden der Senioren Union, Hansjörg Schweikhart, und der Jungen Union, Jonathan Bürger sowie die jugendpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion, Gabi Racka-Watzlawek, anwesend. Da die Veranstaltung immer noch unter Corona-Schutzmaßnahmen durchgeführt werden musste, konnten nur 12 Teilnehmende dabei sein.

„Immer haben wir bei unseren Aktionen soziale Solinger Einrichtungen, Betriebe, Firmen, Vereine und Verbände usw. besucht. So hat die 1. Ferienaktion der CDA Solingen vor 27 Jahren in der Solinger Jugendhilfeeinrichtung Halfeshof (LVR) begonnen. Letztes Jahr war die Aktion im Jobcenter Solingen. Auf diese Weise sind wir als CDA-ler ganz nah an den Menschen gemäß unserem Leitspruch „Bei uns steht der Mensch im Mittelpunkt!“

Foto (CDA Solingen) zeigt Klaus Peter Watzlawek

„Die Arbeit des Diakonischen Werkes in Solingen ist sehr facettenreich! Als Wohlfahrtverband der evangelischen Kirche bietet die Diakonie Hilfe- und Ratsuchenden in unserer Stadt fachliche Beratung, besonders wichtig: Menschliche Zuwendung und lebenspraktische Hilfe in Notlagen, an. Gerade in den Zeiten der Pandemie ist diese Arbeit umso wichtiger,“ stellte Klaus Peter Watzlawek in seiner Einleitung fest.

Das Diakonische Werk ist mit seinen 280 Mitarbeitenden und den diversen Beratungsdiensten, Kitas und Offenen Ganztagen überall im Solinger Stadtgebiet engagiert. „Menschen brauchen manchmal ein Geländer, einen Fixpunkt, die helle Aussicht“, sagte Ulrike Kilp, Geschäftsführerin der Solinger Diakonie, „wir sind dazu da, sie für eine Weile in diesem Sinne zu begleiten.“ „Dabei ist die fachliche Kompetenz der Mitarbeitenden unabdingbar und gesichert“, ergänzte Ewa Scott, Leiterin der Zuwanderungsdienste. „Wir arbeiten seit vielen Jahren mit dem Konzept des Case Management“.

Vlad Chiorean, Therapeut in der Ev. Beratungsstelle, begrüßt die enge interne Zusammenarbeit z. B. mit dem Familienhilfezentrum, das u. a. mit flexiblen erzieherischen Hilfen unterstützt, um Kinder und Eltern in Familien zu stabilisieren.

Es wurde deutlich, wie vielfältig und vielschichtig die Arbeit der Diakonie in Solingen ist, von der Schuldnerberatung über Migrationsberatung für Erwachsene, der Servicestelle Antidiskriminierungsarbeit, der Betreuung von Menschen im Quartier, der Betreuung im offenen Ganztag, der Eheberatung, den Hilfen für Kinder, Eltern und Erziehungsberechtigte bis hin zur Beteiligung am Mehrgenerationenhaus und vielem mehr.

Die beiden Hauptprobleme in den meisten Arbeitsbereichen sind zum einen eine gesicherte und auskömmliche Finanzierung sowie auch das Finden von entsprechend qualifizierten Mitarbeitenden für die unterschiedlichen Arbeitsbereiche.

Die Zeit ging aufgrund der interessanten Themen sehr schnell vorbei. Als Dankeschön erhielten Frau Kilp und ihre Mitarbeitenden von Klaus Peter Watzlawek kleine Aufmerksamkeiten der CDA Solingen überreicht. Zum Schluss konnten sich die Anwesenden bei Kaffee und Kuchen stärken und ließen die Veranstaltung mit Gesprächen der Teilnehmenden ausklingen.

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