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SolingenEschbachstraße: Schäden werden beseitigt

Eschbachstraße: Schäden werden beseitigt

Asphaltfarbe gleicht sich an

Solingen/ Nachdem die Bauarbeiten in Unterburg größtenteils abgeschlossen sind, weist die Asphaltdecke der Eschbachstraße zwischen Mühlendamm und Buswendeschleife Schäden auf. Davon hat die Stadt Solingen bei einer Begehung nach Abschluss der Arbeiten zum Hochwasserschutz erfahren. Betroffen ist das Teilstück, auf dem 2018 die Deckschicht erneuert worden war. Verursacht wurden die Schäden durch größere Maschinen, die danach für den Ausbau des Hochwasserschutzes zum Einsatz kamen. Die Stadt hat darauf bestanden, dass das ausführende Bauunternehmen die Mängel mit Hochdruck beseitigen lässt, damit keine größeren Schäden entstehen, indem etwa Wasser in vorhandene Risse eindringt.

Leider hat das Unternehmen versäumt, die Stadt darüber zu informieren, wann die mit der Ausführung beauftragte Straßenbaufirma mit den Arbeiten beginnt. Ohne vorherige Ankündigung sind sie nun heute gestartet. „Das hat bei mir und den Beteiligten in der Verwaltung großen Ärger ausgelöst“, erklärt Stadtdirektor Hartmut Hoferichter und er fügt hinzu: „Den Unmut der Bürgerinnen und Bürger vor Ort kann ich gut nachvollziehen.“ Bereits morgen sollen die Arbeiten nun abgeschlossen sein.

Die Kommunikation ließ zu wünschen übrig, aber die Ausführung ist fachtechnisch einwandfrei. Es wird ein spezielles Verfahren genutzt, wie es auf stark belasteten Fahrbahnen, etwa auf Autobahnen, zum Einsatz kommt. Dabei wird die Fahrbahn punktuell und nur oberflächlich bis zu vier Zentimeter ausgefräst, dann mit einem speziellen Reparaturasphalt verschlossen. Nähte und Höhenunterschiede gibt es dabei nicht. „Ich habe auch darauf bestanden, dass die derzeit noch dunklen Flächen im Asphalt sofort abgestreut werden. Ziel ist es, das flüssige Bitumen-Material schnell zu binden, damit es heller wird“, erläutert Hoferichter. Aber auch die Zeit wird dazu beitragen, dass sich die Flächen ihrer Umgebung farblich anpassen. Die Erfahrung in anderen Fällen zeigt, dass dafür vor allem das Einfahren sorgt, indem die Straße genutzt wird, aber auch die Witterung, etwa Sonne und Regen. Nach drei Monaten sollen die „Flecken“ deutlich weniger auffallen und sich vor dem Jahresende weitgehend angeglichen haben. Die Technischen Betriebe werden den Prozess im Auge behalten.

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