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BlaulichtPolizei macht Schwerpunktkontrollen in der Innenstadt und Ohligs

Polizei macht Schwerpunktkontrollen in der Innenstadt und Ohligs

65 Geschwindigkeitsverstöße in wenigen Stunden – Drei Fahrzeugführer mit mehr als 100 Km/h auf der Goerdeler Straße unterwegs

Solingen/ Am 19. und 20. November führte die Polizei in Solingen Kontrollen zur Stärkung der Verkehrssicherheit durch. Schwerpunkt der Maßnahme lag in der Solinger Innenstadt und in Ohligs.

Zwischen 18:00 Uhr und 02:00 Uhr kontrollierten die Einsatzkräfte etwa 1.600 Fahrzeuge und deren Insassen.

Die Einhaltung der vorgeschriebenen Höchstgeschwindigkeit wurde unter anderem durch zwei Radarfahrzeuge überwacht, die im Bereich Ufergarten und Goerdelerstraße positioniert wurden. Hierbei konnten insgesamt 65 Geschwindigkeitsverstöße festgestellt werden. Bei einer erlaubten Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h auf der Goerdelerstaße fielen vier Fahrer besonders auf, da die gemessene Geschwindigkeit ein Fahrverbot nach sich ziehen könnte. Ein Fahrzeugführer war mit etwa 90 km/h sowie drei weitere mit etwa 100 km/h deutlich zu schnell unterwegs.

Neben verschiedensten Geschwindigkeitsmessungen im Stadtgebiet erbrachte eine weitere Messung auf der Konrad-Adenauer-Straße zehn Überschreitungen der zulässigen Höchstgeschwindigkeit.

Sechs Blutproben wegen Alkohol- und Drogenverdachts und eine Anzeige wegen Führerscheinfälschung und Fahren ohne Fahrerlaubnis

Bei sechs Fahrzeugführern besteht der Verdacht, dass sie vor Fahrtantritt Alkohol bzw. berauschende Mittel zu sich genommen haben. Diese mussten zur beweissicheren Feststellung auf der Wache eine Blutprobe abgeben.

Der Fahrer eines Autos wies sich den Beamten gegenüber mit einem gefälschten Führerschein aus. Ihn erwartet ein Strafverfahren wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Urkundenfälschung.

Ein 35-jähriger Mann aus Solingen muss ebenfalls mit einer Anzeige rechnen. Er fiel einer Zivilstreife im Bereich der Kreuzung Schlagbaum auf. Der Fahrer beschleunigte in der Folge seinen Audi A7 auf der L74 und der Autobahn 46 dermaßen, dass er die jeweils zulässige Höchstgeschwindigkeit zeitweise um mehr als das Doppelte überschritt.

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